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Gartenforum.ch - Der grüne Treffpunkt

Empfohlene Beiträge

Hallo Andreas

Wenn du mir noch deine Postadresse schicken

könntest, würde ich dir die versprochenen Samen von

Denketli und Australischem Mohn schicken.

Hoffentlich gedeihen deine Plänzchen.

Grüsse von Andrea

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Warum einen neuen Thread eröffnen, wenn schon einer da ist... :grin:

Schreibe also diesen fort...

 

Bezüglich Samen habe ich mir vorgenommen, zukünftig möglichst nur noch mit von mir oder von anderen Hobbygärtnern

selbst gewonnenen Samen auszukommen und weitestgehend auf Hybridsaatgut (F-Hybriden) zu verzichten.

Hierbei ist mir klar, dass durch Fremdbestäubungen „Abdriftungen“ stattfinden können/werden und irgendwann eventuell

nicht mehr das herauskommt, was man meint gesät zu haben.

Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Aus diversen Literaturen ist zu entnehmen, dass dem aus dem eigenen Garten gewonnene Saatgut die stabilen Merkmale

von einer Pflanzengeneration  zur nächsten weitergegeben werden, die Früchte über einen längeren Zeitraum reifen und

Geschmack sowie Struktur besser sind.

Dafür verzichte ich gerne auf den bei Hybridsaatgut höheren Ertrag.

 

Mein Depot an bisher selbst gewonnenen Samen umfasst derzeit:

Diverse Tomatensorten

Paprika

Rosenkohl

Lauch/Porree

Radieschen

Kohlrabi

Schnittlauch

Kürbis

Knoblauch

Broccoli

Feldsalat

Bohnen

 

Ob diese Samen auch keimen und etwas daraus hervorgeht wird sich in der kommenden Gartensaison zeigen.

Wie pflegte unser „Kaiser“ immer zu sagen: „schaun mer mal“.

 

Gemäß Empfehlung diverser Literaturen lagere ich den Samen im Kühlschrank.

 

Werde hier über meine Erfahrungen kontinuierlich berichten.

Gerne freue ich mich auf eure Erfahrungen zu diesem Thema.

 

Herzliche Grüße

Heinrich

 

 

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In der Schweiz sowie Österreich und Deutschland gibt es ja Institutionen, welche sich für die Erhaltung alter Saatgutsorten

und im Allgemeinen für die Wahrung der kulturellen Vielfalt einsetzen.

 

Hier im Forum wurde 2011 schon mal darauf hingewiesen.

 

Zur "Auffrischung" hier noch einmal der Link zu "ProSpecieRara" in Basel.

 

https://www.prospecierara.ch/de/home

 

Gruß

Heinrich 

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Hallo odenwälder

Ich weiss zwar nicht warum einige Literaturen den Samen jedesmal als Kühl lagern empfehlen .

Mein Samen liegt in speziellen Kästchen im Schrank .....das haben meine Eltern früher schon so gemacht .

Denn durch Kühllagerung kann schnell mal Feuchtigkeit entstehen , was wiederum Schimmelbildung und Fäulnis fördert.

 

Klar natürlich das Samen nicht im überwarmen Zimmer lagern sollte , da es sonst zur Keimung kommen kann , aber Kühlschrank braucht es nicht ;-)

 

Ich vermehre seit etlichen Jahren reine Sorten , verhüte und liebe seltene alte Sorten......besonders bei Tomaten.

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Genau, hab das mit der Samen-Lagerung schon öfters gelesen.

Der Samen sollte danach möglichst bei 0 bis 10°C gelagert werden, ein Kühlschrank sei dafür ideal... :roll:

Auch meine Mutter hat den Samen im Vorratslager deponiert, in welchem es wärmer als 10°C war.

Die Gefahr der Schimmelbildung leuchtet mir ein, besonders wenn der Samen nicht ganz trocken war.

Denke mal, dass die Lagerung von Samen im Kühlschrank eher für eine längerfristige Einlagerung infrage kommt.

Werde daher die Einlagerung im Kühlschrank überdenken.

 

Von Tomaten habe ich auch schon einiges an Saatgut angesammelt.

In diesem Jahr habe ich davon mittlere und große Fleischtomaten, sowie rote und gelbe Kirschtomaten großgezogen.

 

Gruß

Heinrich

 

Hier ein Auszug der Tomatenernte:

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Bin ja weiterhin auf dem Trip, so viel wie möglich eigenen Samen selbst zu gewinnen.

Über das Einlagern des Samen wurde ja zuvor schon geschrieben.

Mit den bisherigen Gläschen und Fläschchen war ich aber nicht so sehr glücklich.

Jetzt habe ich aber eine neue Aufbewahrungs-Möglichkeit aufgemacht.

Es handelt sich um kleine Marmelade-Gläschen, welche das Cafe hier vor Ort normalerweise entsorgt.

Diese eignen sich super zur Aufbewahrung von kleinerem Saatgut und eine passende Box hab ich auch noch gefunden.

 

Gruß

Heinrich 

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